Tag-Archiv für '2011'

Sachsen-Anhalt: Magdeburg hängt NPD-Plakate ab


Die Stadt Magdeburg hat mehr als 200 Plakate der NPD wieder abgehängt. Die Partei hatte gegen Auflagen verstoßen.
Allein 140 Doppelplakate wurden von der Stadt wieder abgehängt, da sie nicht den vorgeschrieben Maßen entsprachen. „Wir haben das Maß Din A1 vorgeschrieben“, erläutert Stadtsprecher Michael Reif auf Endstation-Rechts-Anfrage, „die NPD nutzte teilweise Din A0“. Aufgrund anderer Verstöße wurden noch einmal 70 Doppelplakate abgehängt.

Quelle: Endstation-Rechts.de

NPD-Wahlhelfer schlagen Mann zusammen

32-Jähriger im Landkreis Börde angegriffen – NPD-Helfer schlagen Mann nieder
Klein Ammensleben (il). Zwei Wahlhelfer der NPD sollen in der Nacht zu Dienstag einen 32-Jährigen brutal zusammengeschlagen haben. Wie die Polizei gestern informierte, hatte das Opfer die Täter dabei beobachtet wie sie Wahlplakate der NPD an einigen Lichtmasten anbrachten. Im Vorbeifahren fragte der 32-Jährige nach eigenen Angaben sinngemäß: „Was soll das hier?“ Daraufhin wurde er kurze Zeit später gestoppt und von den zwei Männern massiv angegriffen.
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Zensus 2011

Nur eine Nummer im System?

Am 09. Mai 2011 werden im Auftrag des statistischen Bundesamtes rund 80.000 Interviewer in ganz Deutschland ausschwärmen. Sie werden für den Zensus 2011 ganze Hoch- und Einfamilienhäuser durchkämmen und bei deren Bewohner_innen lückenlos „Merkmale“ erfassen, die aus Melderegistern nicht entnommen werden können.
Wen es erwischt (jede_r 10. Bewohner_in), muss alle Fragen etwa nach Berufstätigkeit, Familienstand oder Herkunft wahrheitsgemäß beantworten. Verweigerern droht ein Bußgeld von ca. 150 Euro.
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Parteifunktionäre, Dauerstudenten, Polit-Abenteurer und Vorbestrafte

NPD Sachsen Anhalt

Bei der Landtagswahl am 20. März könnte die National-Demokratische Partei (NPD) erstmals in Sachsen-Anhalts Landtag einziehen. Doch was hätten die Bürger davon zu erwarten, wer sind die Kandidaten der extreme Rechte Partei?

Hier ein Artikel von der Volksstimme: Klick

Erfolgreiche Antifademo in Oschersleben

Fronttranspi
Am Samstag, dem 26. Februar veranstaltete die Gruppe Autonome Medien und Aktionen eine antifaschistische Demonstration. Es sollte unter dem Motto „STAND UP! Kein Angriff bleibt Unbeantwortet, kein Opfer wird vergessen“ein Zeichen gegen rechte Gewalt und Strukturen in Oschersleben und sonst wo gesetzt werden. Es versammelten sich ca. 100 Antifaschist_innen, um 14.00 Uhr auf dem Bahnhofsvorplatz um gemeinsam Gegen Neonazis auf die Straße zu gehen.
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